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Die Bürgerinitiative Wald in Teltow

Das Institut in Seehof plant die nahezu vollständige Rodung des Waldes in der Kantstraße/Hauffstrasse. Wir wollen den Wald in erhalten. Jetzt unterschreiben und zudem bei der öffentlichen Beteiligung mitmachen. - Gemeinsam für ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Teltow!

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Stadt bittet um Schutz der Strassenbäume

Heute in Seehof entdeckt. Die Stadt Teltow bittet darum Bäume zu schützen, daneben fällt jemandem auf, dass jedoch auch gerade ein öffentliches Beteiligungsverfahren der Stadt läuft, bei dem ein ganzer Wald gerodet werden soll. Von uns stammt der rechte Zettel zwar nicht, jedoch ist es wirklich ambivalent, dass von der Stadt aufgerufen wird, Bäume zu schützen, aber dann ein ganzer Wald für Labore gerodet werden soll.  Natürlich geben wir auch der Stadt recht, dass die Strassenbäume geschützt werden müssen. Bei Bebauungsplänen sollte der Schutz von Bäumen jedoch ebenfalls eine größere Rolle spielen. Wir bedanken uns bereits jetzt bei fast 300 Unterstützern. Am Freitag übergeben wir um 12 Uhr die Unterschriften an den Bürgermeister. Bis dahin sammeln wir noch Unterschriften. So könnt Ihr noch unterschreiben .

Liste auf dem Kirschblütenfest unterzeichnen

Die öffentliche Beteiligung läuft nur noch wenige Tage! Wer noch nicht die Unterschriftenliste unterzeichnet hat, sollte nun aktiv werden. Beim 18. Kirschblütenfest wird es auch die Möglichkeit geben die Unterschriftenliste zum Erhalt des Waldes in der Kantstr. zu unterzeichnen. Die Liste liegt am Stand der Bündnis90-Grüne / Teltow Natürlich aus. Der Stand befindet im Garten der Demokratie von Seehof immer der Allee entlang kurz hinter der Bahnunterführung. Unabhängig davon kann die Liste auch heruntergeladen   oder in der Bruno-H.-Bürgel-Str. 27 unterzeichnet werden.

Übergabe der Unterschriften von 349 Unterstützern

Heute hatten wir einen Termin beim Bürgermeister und konnten ihm 349 Unterschriften von Unterstützern überreichen, die sich gegen den Bebauungsplan somit gegen die Rodung des Waldes in der Kantstraße ausgesprochen haben. Es war ein sehr sachliches und konstruktives Gespräch. Auch die 1. Beigeordnete Frau Rietz nahm zeitweise an dem Gespräch teil. Wir konnten unsere Bedenken ausführlich vortragen. Die Unterschriften und die Stellungnahmen werden im weiteren Verlauf Eingang in das Verfahren finden. Auch die Stadt geht davon aus, dass es weitere Gespräche mit dem Helmholtz-Zentrum geben wird. Wir hoffen, dass nun Änderungen an der Planung vorgenommen werden, die es möglich machen den Wald zu erhalten und werden darüber berichten. Bis dahin sollte jeder weiterhin die Stadtverordneten ansprechen und um die Unterstützung unserer Initiative bitten. Letztendlich entscheiden die Stadtverordneten über den Bebauungsplan. Wir danken noch einmal allen Unterstützern!